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Verabschiedung aus dem Marktgemeinderat

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Lieber Mitbürgerinnen und Mitbürgern,

am 07. August konnten wir endlich die lange verschobene Verabschiedung der ehemaligen Marktgemeinderäte durchführen. Zwar war uns das Wetter nicht ganz so wohlgesonnen, aber davon ließen wir uns nicht aufhalten. So wurde für 6 Jahre Wilhelm Rubensdörfer, für jeweils 12 Jahre Gerhard Rister und Markus Scharf, für 18 Jahre Manfred Göttler und Jürgen Mack für 30 Jahre Gemeinderatstätigkeit geehrt und mit einem Geschenk bedacht. Aufgrund eines Urlaubs konnte Manfred Binder nicht teilnehmen. Seine Ehrung für 25 Jahre als Gemeinderat wird nachgeholt.

Für 36 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat wurde Otto Schuldes geehrt. Gleichzeitig wurde er aufgrund seines Engagements und seiner Verdienste für die Gemeinde zum Ehrenbürger ernannt. Die Laudatio hielt unser langjähriger Bürgermeister Friedrich Wörrlein, wofür ich ihm nochmals herzlich danken möchte.

Aber auch Friedrich Wörrlein wurde verabschiedet. Nach 24 Jahren als Bürgermeister dieser Gemeinde, in welchen er unzählige Projekte begleitet und angeschoben hatte und sich um unsere Gemeinde sehr verdient gemacht hat, war sich der Gemeinderat einig, ihm den Titel Altbürgermeister zu verleihen. Die Laudatio wurde u.a. von seinem langjährigen Weggefährten und Freund, dem ehemaligen Bürgermeister aus Dürrwangen, Franz Winter gehalten.

Zum Schluss trugen sich der neue Ehrenbürger und der neue Altbürgermeister in das Goldene Buch der Gemeinde ein.

Ich möchte auch im Namen des aktuellen Gemeinderats allen geehrten ehemaligen Räten für ihr Engagement und ihre Arbeit für die Gemeinde danken. Danken möchte ich auch unserem neuen Ehrenbürger Otto Schuldes und dem Altbürgermeister Friedrich Wörrlein für ihre Verdienste um die Marktgemeinde Dentlein a.F.

Thomas Beck

1.Bürgermeister  

 


 

Kindergarten Nachrichten

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Vielen herzlichen Dank sagt die KiTa Sternschnuppe aus Großohrenbronn / Gemeinde Dentlein am Forst für die großzügige Spende von 500,- €!

 Von der Geldspende wird der GENII Architektur-Baukasten mit Holz-Magnetbausteinen gekauft, der für die nächstjährigen Vorschulkinder zur Verfügung steht (siehe Anlage).

 Auf dem Foto sind zu sehen:

Herr Andreas Ebert bei der Übergabe des Schecks an die KiTa-Leitung Sabine Häfner.

Rechts davon 1. Bürgermeister Thomas Beck.

Links das Personal der zukünftigen Vorschulgruppe (von links: Marino Polzer, Bettina Hassler, Susanne Fischer) und eine Mitarbeiterin Ihrer Versicherung. Für das Foto wurden die Masken kurz abgenommen.

Im Vordergrund natürlich ein Teil der Kinder, die nächstes KiTa-Jahr mit dem Baukasten Spielen und Lernen können.

 


 


Dentlein hält zusammen!

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Am Dienstag, 23. März war die Apotheke am Forst zu Besuch in der  Kindertagesstätte Sternschnuppe in Großohrenbronn.

In Gegenwart von Herrn 1. Bürgermeister Thomas Beck überreichten Sylwia Spaniel und Dominik Lord vom Team der Apotheke der Kita-Leiterin Frau Häfner eine große Kiste FFP2-Masken für die Erzieher*innen als Spende!

So wollte man die tolle Arbeit der Mitarbeiter unterstützen und Dankbarkeit für den großartigen Einsatz in diesen Zeiten zeigen, so Apotheker Dominik Lord.

 


 


Sitzungsgeld für Fußballtore

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Die Nachwuchskicker nahmen die Tore gleich in Besitz

 Dentlein a.Forst  / Kaierberg:

Auf dem Gelände der Ortsgemeinschaft Kaierberg stehen seit einigen Tagen zwei Kleinfeld-Fußballtore. Die Kinder des Ortes und damit der Nachwuchs der „Freien Kickers Kaierberg“ wünschten sich schon lange solche Tore. Nun war die Freude groß.

Die vier Gemeinderatsmitglieder aus Kaierberg, Juliane Pabst, Helmut Soldner, Gerhard Wagemann und Stefan Reuter, hatten jeweils ihr Sitzungsgeld gespendet. Nun kann der „deutsche Classico“

FC Bayern gegen Borussia Dortmund nicht nur im Fernsehen, sondern auch in Kaierberg stattfinden, wie das Bild deutlich zeigt.   

 


 

 


Endlich geht es los!

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Spatenstich im Baugebiet Frankenstraße

Auf dem Areal entstehen 23 Parzellen und ein Spielplatz. Die gemeindlichen Grundstücke sind alle bereits reserviert und teilweise auch schon verkauft. Die meisten Interessenten stammen von auswärts. Nach dem Zeitplan können – geeignete Witterung vorausgesetzt und abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Krise – die Grundstückseigentümer Ende April/Anfang Mai 2021 mit dem Bau ihrer Häuser beginnen. Die Erschließung geht einher mit der Verlegung der Wasserringleitung.  Wie Bürgermeister Thomas Beck betonte, könne man mit dem Ringschluss in der Siedlung die Löschwasserversorgung und einen ausreichenden Wasserdruck zu 100 Prozent gewährleisten. 

 


 

 

 


Gründung:

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Interessensgemeinschaft wasserliefernder Kommunen in Bayern (IWK -Bayern)

 

Ohne Wasser kein Leben – Trinkwasser ist ein sehr wertvolles Gut.

Die Wasserschutzgebiete im ländlichen Raum sind die Grundlage dafür,

dass die Bevölkerung und die Wirtschaft in entfernten Städten und Gemeinden, mit dem wertvollen Nass versorgt werden können.

Dafür werden große Mengen an Trinkwasser aus dem ländlichen Raum durch die Fernwasserversorgungen in diese Kommunen geliefert.

Denn ohne dieses Wasser, wären viele Städte und Gemeinden gar nicht lebensfähig!

Allerdings werden die Städte und Gemeinden, welche mit ihren Wasserschutzgebieten diese große Leistung vollbringen, bisher nicht an dieser Wertschöpfungskette Trinkwasser beteiligt. 

Die in Nürnberg von sieben betroffenen Kommunen,

Gemeinde Langfurth, Markt Dürrwangen, Markt Dentlein am Forst, Markt Uehlfeld, Markt Nordhalben, Stadt Miesbach und Gemeinde Farchant, gegründete IWK - Bayern setzt sich deshalb dafür ein:

 

- Schutz der Trinkwasservorkommen

- Honorierung dieser wertvollen Leistung der betroffenen Kommunen.

- Gerechte Lösungen für die Einschränkungen vor Ort

 

Zum Sprecher für Nordbayern wurde

Michael Pöhnlein, 1.Bgm. Markt Nordhalben,

und für Südbayern

Christian Hornsteiner, 1.Bgm. Gemeinde Farchant

gewählt.

Eine Zusammenarbeit mit den Eigentümerschutzgemeinschaften (ESG) wird von den Mitgliedern der IWK-Bayern für wichtig erachtet.

Weitere Kommunen aus Oberbayern und Mittelfranken haben bereits Interesse an der Mitarbeit in der IWK - Bayern bekundet.

 


 

 


Moderne Solar-Sitzbank für Dentlein am Forst erspielt

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Der Markt Dentlein freut sich über Solar-Sitzbank
Mobiltelefone kostenlos laden
Dentlein am Forst gehört zu einer von fünf Kommunen, die sich über eine moderne ibench Solar-Sitzbank für den öffentlichen Raum freuen können. Möglich machten das zahlreiche Mitspieler, die im Aktionszeit-raum August 2020 das N-ERGIE CO2-Memo unter www.co2-memo.de/spielen richtig gelöst hatten: Auf insgesamt 2.160 Stimmen kam Dentlein am Forst und landete so auf den vierten Platz von insge-samt 164 Kommunen.
Aufgestellt wurde die moderne Sitzbank für den öffentlichen Raum zu-nächst am Spielplatz in Großohrenbronn. Zukünftig soll sie im Wechsel auch in Dentlein aufgestellt werden.
In der ibench Solar-Sitzbank befinden sich Solarmodule und Stromspei-cher. Diese versorgen jeweils zwei USB-Ladebuchsen und QI-Aufla-destationen mit Strom, die sich zum Laden von mobilen Geräten eig-nen.
Ein weiteres Highlight ist das sogenannte „Downlight“ in der Sitzbank, das in den Nachtstunden stimmungsvolles Licht erzeugt. Die Bank er-hält ihre Energie ausschließlich von der Sonne. Ein Anschluss an das Stromnetz ist also nicht nötig.
„Wir freuen uns sehr über diese innovative Sitzgelegenheit“ betont Bür-germeister Thomas Beck. „Aber nicht nur darüber. Wir sind unglaublich stolz, dass so viele Menschen für unsere Kommune gestimmt haben und diese tolle Bank für uns ermöglicht haben. Diesen Menschen und der N-ERGIE gilt deshalb mein persönlicher Dank.“ 

 


 



 


Fahrzeugübergabe

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Ein Mehrzweckfahrzeug mit Winterdienstausstattung kann der Bauhof des Markts Dentlein nun sein Eigen nennen. Wie Bürgermeister Thomas Beck erklärte, sei ein entscheidendes Kriterium bei der Anschaffung dieses kleinen Universalfahrzeugs dessen Wendigkeit gewesen. Diese sei vor allem in den schmalen Straßen im Gemeindegebiet von Vorteil, die dadurch beispielsweise im Winter einfacher geräumt und gestreut werden könnten. Davon profitiere die Bevölkerung, betonte der Rathauschef.

Die Gesamtkosten belaufen sich – inklusive Schneepflug und Streueinrichtung – auf 126 000 Euro. Laut Heinz Hirsch, dem Verkaufsberater der Lieferfirma, kann man das 150-PS-Gefährt noch weiter aufrüsten. So kann es mit entsprechenden Anbauteilen auch zum Mähen, Mulchen oder Kehren eingesetzt werden.

Das Foto zeigt (von links): Heinz Hirsch, Bürgermeister Thomas Beck, die Bauhofmitarbeiter Fritz Soldner und Tobias Eberlein sowie Bauhofleiter Jürgen Lechner.